Nun durfte ich das neue ZenFone2 ganze vier Wochen auf Herz und Nieren untersuchen und sollte langsam aber sicher mal zum Fazit des Tests und des Smartphones kommen.
Um es übersichtlicher zu gestalten, werde ich die 'PROs' und 'CONTRAs' auflisten.
+ tolles Design (für meinen Geschmack)
+ großes, klares und scharfes Display
+ schnelle Touchreaktion
+ schneller 64-Bit Quad Core Prozessor mit 4 GB Arbeitsspeicher
+ ultraviele verschiedene Kamera-Modi - für jede Spielerei was dabei
+ die Softwareoberfläche (ZenUI) kann individuell eingestellt werden
+ guter und klarer Sound
+ vergleichbar geringer Kaufpreis
+ dual-SIM Funktion
+ Handhabung recht selbsterklärend
+ weniger Fingerabdrücke durch die spezielle Oberfläche
+ Akku hält recht lange bei normaler Nutzung
- die vorteilhafte Gesamtgröße empfinde ich als manchmal störend und überfordernd im schnellen Handling
- Display hat Mankos bei starker Sonneneinstrahlung
- Rauschen bei einigen Kameraeinstellungen
- hintere Abdeckung recht dünn und schwer abzumachen
- viel zu viele Apps vorinstalliert
- Navigationstasten leider unbeleuchtet
Die anderen Berichte findet ihr hier, hier und hier.
Alles in allem finde ich es ein schickes, solides und für den Alltag absolut taugliches Handy - bzw. man sagt ja Smartphone dazu.
Es bringt alles mit, was der Mensch glaubt zu brauchen, plus einiges mehr.
Die - aus meiner Sicht - weniger positiven Punkte sind keine Reisser, weswegen ich sagen würde, dass man sich nach einem anderen Gerät umschauen sollte.
Mit den kleinen Mankos kann man sehr gut leben und bei manchen muss man ein bisschen tricksen und kann sie so auch umgehen.
Das ASUS ZenFone 2 erhält von uns also eine absolut solide Bewertung. Man macht keinen Fehler und die UVP 379€ sind auf jeden Fall gut investiert.
Gerne hätte ich das ZenFone behalten!
Der Test hat super viel Spaß gemacht und an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an ASUS, dass wir teilnehmen durften.
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25.11.2015
23.11.2015
Nächste Runde im ASUS ZenFone2 Test!
Wir widmen uns dem Bildschirm, dem Klang und natürlich dem Akku.
Das TruVivid Full HD IPS-Display ist mit 13,97cm schön groß gestaltet ohne störende Ränder, die unnütz sind.
Die Touchsensivität liegt bei 60 Millisekunden.
Eine Anti-Fingerprint-Beschichtung vermindert 'Schmodder' auf dem Display. Man kann das auf dem Bild ein kleines bisschen erkennen. Es sind hier deutlich weniger Rückstände sichtbar, als auf anderen Touchscreens.
Und das Corning Gorilla Glass 3 soll vor Kratzern schützen.
Selbstverständlich hab ich das mit den Kratzern NICHT getestet und vertraue da nun auf die Herstelleraussage. ;)
Helligkeit und Kontrakt des Displays lassen sich problemlos regeln. Man kann zudem einen Stromsparmodus einstellen, damit der Verbrauch sinkt.
Einzig bei viel Gegenlicht schwächelt das Display etwas. Sei es zum Beispiel im Freien, bei großer Sonneneinstrahlung. Da muss ich dann oft den Winkel ändern, bis ich wieder etwas erkenne. Die Spiegelungen sind auch manchmal störend.
Trotzdem finde ich es 'messerscharf' und klar. Der Bildschirm ist schön groß und reagiert blitzschnell.
Kommen wir zum Klang. Zum einem bei Telefonaten und zum anderen der generelle Klang - beispielsweise beim Abspielen von Musik oder Videos.
Während dem Telefonieren habe ich das Gegenüber immer einwandfrei verstanden. Es gab weder Störungen, noch großartige Hintergrundgeräusche. Alles tiptop.
Beim Abspielen von Musik und Videos kommen die Töne aus den hinteren Lautsprechern.
Auch hier ist die Qualität gut. Keine blechernen Töne oder zu bassreich.
Einziges Manko des Lautsprechers. Wenn ich ein Video ansehe, dann halte ich das Smartphone in der Regel in der Hand. Dadurch kann es leicht dazu kommen, dass man den Lautsprecher verdeckt, weil er am unteren Ende sitzt und ich intuitiv genau dort festhalte.
Aber vermutlich ist das ein Luxusproblem von meiner Seite.
Nun zum wichtigen Thema Akku.
Nichts ist nervtötender, als gefühlt alle paar Stunden aufladen zu müssen.
Erwähnenswert ist, dass der Akku im ZenFone 2 fest verbaut ist. Im schlimmsten Fall ist das ein Nachteil, da das Smartphone so zum Wegwerfartikel wird - in der Regel sollte es jedoch keine Rolle spielen.
Der 3.000 mAh Lithium-Polymer-Akku hat mir bei geringer Nutzung knapp fünf Tage gehalten. Ja - F Ü N F !
Viele von euch kennen das vermutlich nur noch aus Handy-Anfangszeiten, also man sein Handy gefühlte drei Monate nicht laden musste. ;)
Dies lässt sich mit Hilfe von Änderungen in den Einstellungen herbeiführen.
Das ZenFone 2 hat einige Modi inpetto, die einem den Akkuverbrauch deutlich 'entschleunigen'.
Mal ganz abgesehen von den Altbekannten wie: Bildschirmhelligkeit, Programme im Hintergrund etc.
Trotz aller Sparmaßnahmen leert sich der Akku dennoch irgendwann.
Meistens zu den ungünstigsten Zeitpunkten. Kennen wir doch alle.
Hierfür bietet ASUS den Boostmaster an - eine Schnell-Ladefunktion.
10 Minuten sollen eine Sprechzeit in 3G von über zwei Stunden ermöglichen.
Naja hab ich nicht getestet, denn ich musste mit keinem zwei Stunden an die Strippe hängen ;)
Also der Akku lädt sich für mein Empfinden verhältnismäßig normal schnell/langsam auf.
Ob das jetzt an dem Booster liegt oder halt einfach so ist, vermag ich nicht zu sagen. Jedoch komm ich gut klar mit dem Ladeverhalten. Mach ich meistens eh über Nacht.
Das ZenFone 2 verfügt noch dazu über eine Dual-Sim-Funktion.
Die Slots dafür befinden sich logischer Weise auf der Rückseite des Smartphones.
Ebenso der Speicherkartenslot.
Negativ finde ich die dünne Abdeckung. Zum einen hatte ich massive Schwierigkeiten es zu öffnen, weil es keinen Knopf zum Ablösen gibt. Man muss also mit dem Fingernagel rein und dann eine kleine Schiebebewegung machen. Absolute Knibbelei und ich hatte immer Angst das dünne Plastik zu zerstören.
Deutliches Verbesserungspotential!
Was bleibt uns als Fazit also übrig?
Das Display ist top, der Klang 1A und der Akku ist okay.
Gute Funktionalität mit kleinen Schönheitsfehlern. read more
Wir widmen uns dem Bildschirm, dem Klang und natürlich dem Akku.
Das TruVivid Full HD IPS-Display ist mit 13,97cm schön groß gestaltet ohne störende Ränder, die unnütz sind.
Die Touchsensivität liegt bei 60 Millisekunden.
Eine Anti-Fingerprint-Beschichtung vermindert 'Schmodder' auf dem Display. Man kann das auf dem Bild ein kleines bisschen erkennen. Es sind hier deutlich weniger Rückstände sichtbar, als auf anderen Touchscreens.
Und das Corning Gorilla Glass 3 soll vor Kratzern schützen.
Selbstverständlich hab ich das mit den Kratzern NICHT getestet und vertraue da nun auf die Herstelleraussage. ;)
Helligkeit und Kontrakt des Displays lassen sich problemlos regeln. Man kann zudem einen Stromsparmodus einstellen, damit der Verbrauch sinkt.
Einzig bei viel Gegenlicht schwächelt das Display etwas. Sei es zum Beispiel im Freien, bei großer Sonneneinstrahlung. Da muss ich dann oft den Winkel ändern, bis ich wieder etwas erkenne. Die Spiegelungen sind auch manchmal störend.
Trotzdem finde ich es 'messerscharf' und klar. Der Bildschirm ist schön groß und reagiert blitzschnell.
Kommen wir zum Klang. Zum einem bei Telefonaten und zum anderen der generelle Klang - beispielsweise beim Abspielen von Musik oder Videos.
Während dem Telefonieren habe ich das Gegenüber immer einwandfrei verstanden. Es gab weder Störungen, noch großartige Hintergrundgeräusche. Alles tiptop.
Beim Abspielen von Musik und Videos kommen die Töne aus den hinteren Lautsprechern.
Auch hier ist die Qualität gut. Keine blechernen Töne oder zu bassreich.
Einziges Manko des Lautsprechers. Wenn ich ein Video ansehe, dann halte ich das Smartphone in der Regel in der Hand. Dadurch kann es leicht dazu kommen, dass man den Lautsprecher verdeckt, weil er am unteren Ende sitzt und ich intuitiv genau dort festhalte.
Aber vermutlich ist das ein Luxusproblem von meiner Seite.
Nun zum wichtigen Thema Akku.
Nichts ist nervtötender, als gefühlt alle paar Stunden aufladen zu müssen.
Erwähnenswert ist, dass der Akku im ZenFone 2 fest verbaut ist. Im schlimmsten Fall ist das ein Nachteil, da das Smartphone so zum Wegwerfartikel wird - in der Regel sollte es jedoch keine Rolle spielen.
Der 3.000 mAh Lithium-Polymer-Akku hat mir bei geringer Nutzung knapp fünf Tage gehalten. Ja - F Ü N F !
Viele von euch kennen das vermutlich nur noch aus Handy-Anfangszeiten, also man sein Handy gefühlte drei Monate nicht laden musste. ;)
Dies lässt sich mit Hilfe von Änderungen in den Einstellungen herbeiführen.
Das ZenFone 2 hat einige Modi inpetto, die einem den Akkuverbrauch deutlich 'entschleunigen'.
Mal ganz abgesehen von den Altbekannten wie: Bildschirmhelligkeit, Programme im Hintergrund etc.
Trotz aller Sparmaßnahmen leert sich der Akku dennoch irgendwann.
Meistens zu den ungünstigsten Zeitpunkten. Kennen wir doch alle.
Hierfür bietet ASUS den Boostmaster an - eine Schnell-Ladefunktion.
10 Minuten sollen eine Sprechzeit in 3G von über zwei Stunden ermöglichen.
Naja hab ich nicht getestet, denn ich musste mit keinem zwei Stunden an die Strippe hängen ;)
Also der Akku lädt sich für mein Empfinden verhältnismäßig normal schnell/langsam auf.
Ob das jetzt an dem Booster liegt oder halt einfach so ist, vermag ich nicht zu sagen. Jedoch komm ich gut klar mit dem Ladeverhalten. Mach ich meistens eh über Nacht.
Das ZenFone 2 verfügt noch dazu über eine Dual-Sim-Funktion.
Die Slots dafür befinden sich logischer Weise auf der Rückseite des Smartphones.
Ebenso der Speicherkartenslot.
Negativ finde ich die dünne Abdeckung. Zum einen hatte ich massive Schwierigkeiten es zu öffnen, weil es keinen Knopf zum Ablösen gibt. Man muss also mit dem Fingernagel rein und dann eine kleine Schiebebewegung machen. Absolute Knibbelei und ich hatte immer Angst das dünne Plastik zu zerstören.
Deutliches Verbesserungspotential!
Was bleibt uns als Fazit also übrig?
Das Display ist top, der Klang 1A und der Akku ist okay.
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Kommentare
15.11.2015
In den vergangenen Wochen habe ich das 'Perfect Match' Make-up von L'Oreal getestet was das Zeug hält.Es handelt sich hierbei um ein hauttonanpassendes Flüssigkmakeup. Zudem spendet es 24 Stunden Feuchtigkeit und sorgt für ein ebenmäßigeres, gepflegteres Hautbild.
Die Flasche enthält 30ml kostet UVP 11,99€
Seit September 2015 gibt es speziell hellere Nuancen zu kaufen.
Insgesamt sind 9 Farbtöne im deutschen Handel.
Mit ganz merkwürdigen Bezeichungen, wie ich finde.
1,5N Linen, 2R/2C Rose Vanilla oder 3D/3W Golden Beige.
Für die Buchstaben hinter der Zahl hab ich allerdings eine Erklärung von L'Oreal:
Sie stehen für den Hautunterton. R=Rosé - C=Cold - N=Neutral - D=Doré - W=Warm
Wenn man sich die Adern am Handgelenk anschaut, kann man den Hautunterton ganz einfach definieren. Schimmern sie blau, dann hat man einen kühlen Unterron (R/C), schimmern sie grünlich, ist er warm (D/W) und erscheinen sie blau-grün, dann ist der Unterton neutral (N).
Fand ich sehr spannend und hilfreich.
Das Perfect Match ist eine Art 4in1 Produkt, denn es vereint verschiedene Eigenschaften:
Foundation - es ist deckend, ohne den Hautton zu verfälschen
Puder - verleicht einen leichten Matt-Effekt mit einem Hauch von Schimmer
Primer - gleicht farbliche Unregelmäßigkeiten aus und lässt das Make-up länger halten
Concealer - dunkle Partien werden aufgehellt und man schaut frischer aus
Wer sich mit dem Hautton trotzdem unsicher ist, kann beispielsweise die App von L'Oreal nutzen.
Man hat eine Farbkarte, die man sich an Stirn und Wange hält und die App macht den Rest.
So zumindest die Theorie.
In der Praxis ist das Teil bei mir einfach nur durchgefallen.
Viel zu ungenau, unhandlich und umständlich.
Hab das alleine gar nicht richtig hinbekommen, weil ständig das Fenster nicht gepasst hat oder man nicht mehr im rechten Winkel drauf gezielt hat. Für mich ein kleiner Fail.
Ich habe das Perfect Match in der Nuance 2R/2C nun einige Wochen getestet und kann folgende Dinge darüber sagen:
Es passt sich schön den Hautton an und verleiht eine natürliche Abdeckung. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl eine Maske aufzuhaben. Es ist leicht und angenehm zu tragen.

Jedoch muss ich der Aussage des Puders widersprechen.
Ich habe in der Regel eher trockene Haut und auch im Gesicht ab und an schuppenartige Stellen, wenn ich vorab keine Creme als Base auftrage.
Das hab ich also erfahrungsgemäß die ersten zwei bis drei Mal auch bei diesem Make-up gemacht.
Jedoch war ich nach einigen Stunden total glänzend. Fand ich nicht so toll und kannte ich von meinem bisheren Make-up auch nicht.
Also habe ich einfach die Feuchtigkeitscreme als Base weggelassen, weil ich dachte, das müsste den Effekt eliminieren.
Falsch gedacht. Ich hab trotzdem wieder den Glanz ins Gesicht bekommen. Vielleicht nicht ganz so schnell, aber er war wieder da.
Fazit aus meiner Sicht also: Das Make-up ist für meine Gesichtshaut ZU feuchtigkeitsspendend. Alternativ könnte man auch behaupten, der Matt-Effekt ist zu schwach.
Weiteres Manko ist für mich der Pumpspender. Zum einen erscheint er billig und klapperig und zum anderen bleibt j e d e s Mal ein Rest dran oder läuft runter und wenn ich den Deckel drauf mach, ist der gleich mit versaut.
Da hätte ich mir etwas anwenderfreundlicheres gewünscht.
Viele Testerinnen meinten auch, dass ihnen die Konsistenz zu flüssig ist. Das kann ich nicht sagen.
Die recht dünnflüssige Konsistenz finde ich ganz okay, weil sie sich besser verteilen lässt und man weniger Produkt benötigt.
Ich vermute, dass viele den Fehler machen und sich das Produkt auf den Finger pressen. Das geht natürlich schief - bei der Konsistenz.
Versucht es doch mal mit dem Handrücken. Da ist mehr Platz ;)
Alles in allem finde ich das Perfect Match von L'Oreal 'okay'. Für mich ist es jetzt aufgrund der zu starken feuchtigkeitsspendenden Wirkung kein Top-Produkt, ohne das ich nicht mehr sein kann.
Ganz klar, die Wirkung, Abdeckung und Pflege an sich sind gut, jedoch für mich nicht passend.
An dieser Stelle bedanke ich mich bei der Markenjury und L'Oreal für den ermöglichten Test.
Welches Produkt ist euer Make-Up 'holy grail'?
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12.11.2015
Seit Januar 2015 gibt es das neue Fairy Ultra Plus Spülmittelkonzentrat in verbesserter Formel.Da wir keine Geschirrspülmaschine besitzen, wird bei uns alles von Hand gespült.
Gerade bei fettigen und eingetrockneten/eingebrannten Sachen ist das manchmal echt ein Graus.
Die Fairy Werbung mit Ralf Zacherl kennt ihr bestimmt auch.
Villaribo und Villabajo. In den spanischen Dörfchen wird seit vielen Jahren 'gekämpft' - um das beste Spülmittel.
Ob Fairy tatsächlich den Wettbewerb im Alltag gewinnen kann, stellt sich nun heraus.
Gemeinsam mit TRND machen wir den Test.
Fangen wir vielleicht mal mit der Bezeichnung 'Konzentrat' an.
Wieso nennt sich das Handspülmittel Konzentrat?
Ganz einfach, damit man weniger Produkt benötigt. Wie der Name schon sagt, konzentriert es sich auf die Reinigungsleistung. Weniger ist mehr. Ist in der Tat so. Nur dass man mit dem Fairy die gleiche (oder vielleicht bessere) Reinigungsleistung innerhalb weniger Tropfen erhält.
Das Konzentrat hat eine deutliche höhere Fettlösekraft. Man benötigt wirklich weniger Produkt. Ich hab es selbst probiert.
Passend dazu enthielt unser Testpaket mehrere Spülschwämme mit Loch. Es dient als Dosierungshilfe.
Dieses winzige Loch reicht aus, um Unmengen an Geschirr zu spülen.
Man glaubt es kaum, aber Fairy ist so ergiebig.
Welche Verschwendung man in der Vergangenheit begangen hat....
Man sollte beim händischen Spülen eigentlich immer mit den Glassachen beginnen, weil das Wasser noch 'klar' und in der Regel fettfrei ist.
Unsere Gläser etc. sind nach dem Spülen immer schön sauber und ohne Schlieren.
Stark eingebrannte oder fettige Sachen lassen wir in warmem Wasser für einige Minuten einwirken und spülen es dann anschließend grob ab, damit man den ganzen 'Schmodder' nicht im Spülwasser hat. Funktioniert sehr gut.
Ich kannte Fairy bereits vor diesem Test und mochte es immer gern.
In seiner verbesserten Formel ist es noch ergiebiger und effektiver.
Für mich ist es der Favorit unter den Handspülmitteln.
Die 450ml Flasche gibt es für 1,69€ im Handel.
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10.11.2015
Heute widmen wir uns der Kamera und den dazugehörigen Funktionen des ZenFone 2.
Das Smartphone verfügt über zwei Kameras. Eine an der Rückseite und eine an der Vorderseite.
Die Hauptkamera hinten verfügt über eine 13 MP Auflösung, ein 5-Elemente Largan Objetiv und einer ƒ/ 2.0 Blende.
Zudem verfügt sie über einen Toshiba Sensor, einen Blue Glass Filter und einen Real Tone Zweifarbblitz.
Die Kamera an der Frontseite hat eine 5 MP Auflösung, einen 85° Weitwinkel und ebenfalls eine
ƒ/ 2.0 Blende.
Die Einstellungen im Menü lassen einen folgendes festlegen:
Den Weißabgleich, die ISO, Belichtungseinstellung, Kameraauflösung (2M=2048x1152 [16:9] | 3M=2048x1536 [4:3] | 4M=2560x1440 [16:9] | 5M=2560x1920 [4:3] | 6M=3264x1836 [16:9] | 8M=3264x2448 [4:3] | 10M=4096x2304 [16:9] | 13M=4096x3072 [4:3]), Anti-Verwackelung-Optimierung, Bildqualität und den Zeitstempel.
Für die Videofunktion gibt es folgende Optionen: Weißabgleich, Belichtungseinstellung, Videoqualität (TV=640x480 | HD=1280x720 | Full HD=1920x1080), Videostabilisierung und die Videopräferenz.
Es gibt noch einiges mehr, wie den Kameraton und so Zeug, welches jedoch aus meiner Sicht keine Relevanz hat.
Im Kameramenü stehen neben den Einstellungen auch verschiedene Modi zur Verfügung:
Automatisch: Das sollte selbsterklärend sein. Speziell ist hier, dass das Foto ohne Verzögerung ausgelöst wird. Man löst aus und hat sofort ein Bild gemacht. Ohne lästiges Dauerfokussieren, wie bei anderen Kameras.
Manuell: Hier kann man - wer will - selbst justieren. WB - Weißabgleich, EV - Belichtung, ISO - Lichtempfindlichkeit, S - Verschlussgeschwindigkeit und der Fokus kann manuell justiert werden.
HDR: umgangssprachlich auch als Hochkontrastbild bekannt. Das bedeutet fein strukturierte, hoch detailierte und realistisch beleuchtete Bilder.
Verschönerung/Beautification: Bildbearbeitung in Echtzeit. Man kann den Teint anpassen, die Proportionen verändern, die Augen vergrößern/verkleiner oder Hautunreinheiten verschwinden lassen, bevor das Bild erstellt wird.
Superauflösung: Die 13 MP Kamera erstellt automatisch vier Fotos und packt diese zu einer rauscharmen, hochauflösenden 52 MP Aufnahme zusammen.
Schwaches Licht/Low Light: In diesem Modus optimiert die Kamera automatisch die Pixelgröße, Lichtempfindlichkeit und die Farbkontraste werden um bis zu 400% verstärkt. Das Bild wird zeitglicht digital stablisiert und das Rauschen minimiert.
Nachtaufnahme: eignet sich bei totaler Dunkelheit. Allerdings nur, wenn man Objekte mit dem Blitz erfassen kann. Dieser löst automatisch aus.
Tiefenschärfe/Depth of Field: Hier kann man ein Objekt in den Vordergrund rücken lassen, in dem man den Hintergrund unscharf gestaltet.
Effekt: Zur Verfügung stehen Lomo, Vintage, Romatik, Schnee, Farbton, Graustufe, Stift, Cartoon, Kante, Sephia, Negativ und Pixel.
Selbstaufnahme/Selfie: Ein Modus, bei dem man die Anzahl der zu erkennenden Gesichter angibt, dann die Kamera ausrichtet und es startet ein Countdown, der dann das Foto automatisch auslöst. Es macht drei Bilder hintereinander.
GIF-Animation: Witziges Gimmick, mit dem man sich eine animierte GIF erstellen kann.
Panorama: Man wird angeleitet, wie man die Kamera schwenken soll. Sowohl horizontal, als auch vertikal.
Panorama-Selfie: Auch die Selfie-Funktion kann im Weitwinkel-Format erstellt werden. Eignet sich bei großen Gruppen.
Miniatur: Erfasst ein Objekt in Lebensgröße und verwandelt es in ein verkleinertes Modell. Man kann zwischen 'Balken' und 'Kreis' wählen.
Zeitrücklauf: Diese Funktion nimmt bereits zwei Sekunden vor und eine Sekunde nachdem man den Auslöser gedrückt hat, Bilder auf. Das erhöht die Chance, dass man aus den insgesamt 31 geschossenen Bildern sein 'perfektes' rausfiltern kann.
PanoSphere: 360° Aufnahme. Man wird Schritt für Schritt angeleitet, wohin man schwenken muss. Das Erbegnis ist eine tolle Rundumaufnahme.
IntellEntfernen/Smart Remove: Dieser Modus entfernt automatisch 'Störenfriede', die einem durchs Bild huschen.
Ges.Lächeln/All Smile: In diesem Modus werden fünf Fotos erstellt, aus denen man dann für jeden das beste Lächeln auswählen kann. Damit auch wirklich alle auf dem Foto freundlich aussehen.
Zeitlupe/Slow Motion: Diese Funktion ist für die Videokamera und erstellt Filmchen im Zeitlupen Modus.
Zeitraffer/Time Lapse: Ebenfalls für die Videofunktion. Zeichnet ein Video bei geringer Geschwindigkeit auf und gibt es bei normaler Geschwindigkeit wieder.
Ganz schön viele Funktionen, wie ich finde.
Einige davon sind super und andere widerum verwende ich im Alltag gar nicht bzw. wüsste nicht wozu ich sie verwenden sollte.
Manchmal verwendet man einen Modus und das Menü schlägt automatisch einen besseren vor. Man kann dann wechseln, muss man allerdings nicht. Eigentlich praktisch, dass die Kamera 'mitdenkt'.
Der Nachtmodus enttäuscht mich ein bisschen, weil das Bild meistens ein starkes Rauschen aufweist. Sehr schade.
Sehr gut finde ich den Real Tone Zwei-Farbblitz. Der macht wirklich deutlich schönere Aufnahmen als andere Smartphones oder Digitalkameras.
Alles in allem finde ich die Anzahl der verschiedenen Modi und die Qualität der Bilder mehr als gut.
Vorteilig ist natürlich aus das große Display, auf dem man wirklich alles im Blick hat und die Qualität meist auch gut erkennen kann.
ASUS selbst bietet eine Bildbearbeitung über die 'Galerie' an. Der Bildbetrachter ist vorinstalliert.
Dort gibt es 17 Filter, die für den alltäglichen Gebrauch auf jeden Fall zu gebrauchen sind.
Ausserdem werden 16 Rahmenmotive angeboten.
Man kann die Bilder zuschneiden, ausrichten, drehen, spiegeln und man kann zeichnen. Damit kann man theoretisch auch beschriften. Man muss allerdings sehr klein schreiben.
Hinzu kommen noch zig andere Features wie die Einstellung der Sättigung, des Farbtons, Kanten etc.
Also eine ganze Litanei an Bildbearbeitungstools für den Alltag.
Theoretisch benötigt man keine weitere App.
Manchmal ist das Erstellen des Fotos etwas umständlich, da es keine seitlichen Buttons hat. Auf Grund der Größe ist das ZenFone2 etwas unhandlich im 'Ich-mache-ein-Einhand-Foto-Modus'. An dieser Stelle fände ich einen seitlichen Auslöser-Button mehr als praktisch. Gerade wenn ich es für Aufnahmen im horizontalen Format nutze. Man kann zwar den Rear-Button auf der Rückseite benutzen zum Auslösen, aber der sitzt manchmal eben doch ungeschickt und man kommt nicht ran, wenn man das Gerät nicht aus den Fingern gleiten lassen will.
Hier sehe ich also ein Verbesserungsmerkmal.
Dennoch kann ich das ZenFone2 im Bezug auf die Kamera, die Funktionen, die Modi und die Qualität ohne Einschränkungen empfehlen.
Ich bin noch immer super zufrieden damit.
Das Smartphone verfügt über zwei Kameras. Eine an der Rückseite und eine an der Vorderseite.
Die Hauptkamera hinten verfügt über eine 13 MP Auflösung, ein 5-Elemente Largan Objetiv und einer ƒ/ 2.0 Blende.
Zudem verfügt sie über einen Toshiba Sensor, einen Blue Glass Filter und einen Real Tone Zweifarbblitz.
Die Kamera an der Frontseite hat eine 5 MP Auflösung, einen 85° Weitwinkel und ebenfalls eine
ƒ/ 2.0 Blende.
Die Einstellungen im Menü lassen einen folgendes festlegen:
Den Weißabgleich, die ISO, Belichtungseinstellung, Kameraauflösung (2M=2048x1152 [16:9] | 3M=2048x1536 [4:3] | 4M=2560x1440 [16:9] | 5M=2560x1920 [4:3] | 6M=3264x1836 [16:9] | 8M=3264x2448 [4:3] | 10M=4096x2304 [16:9] | 13M=4096x3072 [4:3]), Anti-Verwackelung-Optimierung, Bildqualität und den Zeitstempel.
Für die Videofunktion gibt es folgende Optionen: Weißabgleich, Belichtungseinstellung, Videoqualität (TV=640x480 | HD=1280x720 | Full HD=1920x1080), Videostabilisierung und die Videopräferenz.
Es gibt noch einiges mehr, wie den Kameraton und so Zeug, welches jedoch aus meiner Sicht keine Relevanz hat.
Im Kameramenü stehen neben den Einstellungen auch verschiedene Modi zur Verfügung:
Automatisch: Das sollte selbsterklärend sein. Speziell ist hier, dass das Foto ohne Verzögerung ausgelöst wird. Man löst aus und hat sofort ein Bild gemacht. Ohne lästiges Dauerfokussieren, wie bei anderen Kameras.
Manuell: Hier kann man - wer will - selbst justieren. WB - Weißabgleich, EV - Belichtung, ISO - Lichtempfindlichkeit, S - Verschlussgeschwindigkeit und der Fokus kann manuell justiert werden.
HDR: umgangssprachlich auch als Hochkontrastbild bekannt. Das bedeutet fein strukturierte, hoch detailierte und realistisch beleuchtete Bilder.Verschönerung/Beautification: Bildbearbeitung in Echtzeit. Man kann den Teint anpassen, die Proportionen verändern, die Augen vergrößern/verkleiner oder Hautunreinheiten verschwinden lassen, bevor das Bild erstellt wird.
Superauflösung: Die 13 MP Kamera erstellt automatisch vier Fotos und packt diese zu einer rauscharmen, hochauflösenden 52 MP Aufnahme zusammen.
Schwaches Licht/Low Light: In diesem Modus optimiert die Kamera automatisch die Pixelgröße, Lichtempfindlichkeit und die Farbkontraste werden um bis zu 400% verstärkt. Das Bild wird zeitglicht digital stablisiert und das Rauschen minimiert.
Nachtaufnahme: eignet sich bei totaler Dunkelheit. Allerdings nur, wenn man Objekte mit dem Blitz erfassen kann. Dieser löst automatisch aus.
Tiefenschärfe/Depth of Field: Hier kann man ein Objekt in den Vordergrund rücken lassen, in dem man den Hintergrund unscharf gestaltet.
Effekt: Zur Verfügung stehen Lomo, Vintage, Romatik, Schnee, Farbton, Graustufe, Stift, Cartoon, Kante, Sephia, Negativ und Pixel.
Selbstaufnahme/Selfie: Ein Modus, bei dem man die Anzahl der zu erkennenden Gesichter angibt, dann die Kamera ausrichtet und es startet ein Countdown, der dann das Foto automatisch auslöst. Es macht drei Bilder hintereinander.
GIF-Animation: Witziges Gimmick, mit dem man sich eine animierte GIF erstellen kann.
Panorama: Man wird angeleitet, wie man die Kamera schwenken soll. Sowohl horizontal, als auch vertikal. Panorama-Selfie: Auch die Selfie-Funktion kann im Weitwinkel-Format erstellt werden. Eignet sich bei großen Gruppen.
Miniatur: Erfasst ein Objekt in Lebensgröße und verwandelt es in ein verkleinertes Modell. Man kann zwischen 'Balken' und 'Kreis' wählen.Zeitrücklauf: Diese Funktion nimmt bereits zwei Sekunden vor und eine Sekunde nachdem man den Auslöser gedrückt hat, Bilder auf. Das erhöht die Chance, dass man aus den insgesamt 31 geschossenen Bildern sein 'perfektes' rausfiltern kann.
PanoSphere: 360° Aufnahme. Man wird Schritt für Schritt angeleitet, wohin man schwenken muss. Das Erbegnis ist eine tolle Rundumaufnahme.
IntellEntfernen/Smart Remove: Dieser Modus entfernt automatisch 'Störenfriede', die einem durchs Bild huschen.
Ges.Lächeln/All Smile: In diesem Modus werden fünf Fotos erstellt, aus denen man dann für jeden das beste Lächeln auswählen kann. Damit auch wirklich alle auf dem Foto freundlich aussehen.
Zeitlupe/Slow Motion: Diese Funktion ist für die Videokamera und erstellt Filmchen im Zeitlupen Modus.
Zeitraffer/Time Lapse: Ebenfalls für die Videofunktion. Zeichnet ein Video bei geringer Geschwindigkeit auf und gibt es bei normaler Geschwindigkeit wieder.
Ganz schön viele Funktionen, wie ich finde.
Einige davon sind super und andere widerum verwende ich im Alltag gar nicht bzw. wüsste nicht wozu ich sie verwenden sollte.
Manchmal verwendet man einen Modus und das Menü schlägt automatisch einen besseren vor. Man kann dann wechseln, muss man allerdings nicht. Eigentlich praktisch, dass die Kamera 'mitdenkt'.
Der Nachtmodus enttäuscht mich ein bisschen, weil das Bild meistens ein starkes Rauschen aufweist. Sehr schade.
Sehr gut finde ich den Real Tone Zwei-Farbblitz. Der macht wirklich deutlich schönere Aufnahmen als andere Smartphones oder Digitalkameras.
Alles in allem finde ich die Anzahl der verschiedenen Modi und die Qualität der Bilder mehr als gut.
Vorteilig ist natürlich aus das große Display, auf dem man wirklich alles im Blick hat und die Qualität meist auch gut erkennen kann.
ASUS selbst bietet eine Bildbearbeitung über die 'Galerie' an. Der Bildbetrachter ist vorinstalliert.
Dort gibt es 17 Filter, die für den alltäglichen Gebrauch auf jeden Fall zu gebrauchen sind.
Ausserdem werden 16 Rahmenmotive angeboten.
Man kann die Bilder zuschneiden, ausrichten, drehen, spiegeln und man kann zeichnen. Damit kann man theoretisch auch beschriften. Man muss allerdings sehr klein schreiben.
Hinzu kommen noch zig andere Features wie die Einstellung der Sättigung, des Farbtons, Kanten etc.
Also eine ganze Litanei an Bildbearbeitungstools für den Alltag.
Theoretisch benötigt man keine weitere App.
Manchmal ist das Erstellen des Fotos etwas umständlich, da es keine seitlichen Buttons hat. Auf Grund der Größe ist das ZenFone2 etwas unhandlich im 'Ich-mache-ein-Einhand-Foto-Modus'. An dieser Stelle fände ich einen seitlichen Auslöser-Button mehr als praktisch. Gerade wenn ich es für Aufnahmen im horizontalen Format nutze. Man kann zwar den Rear-Button auf der Rückseite benutzen zum Auslösen, aber der sitzt manchmal eben doch ungeschickt und man kommt nicht ran, wenn man das Gerät nicht aus den Fingern gleiten lassen will.
Hier sehe ich also ein Verbesserungsmerkmal.
Dennoch kann ich das ZenFone2 im Bezug auf die Kamera, die Funktionen, die Modi und die Qualität ohne Einschränkungen empfehlen.
Ich bin noch immer super zufrieden damit.
Nutzt ihr verschiedene Modi beim Fotografieren?
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06.10.2015
Der Sommer ist zwar vorbei, aber dennoch hab ich das Bedürfnis, mich regelmäßig zu enthaaren.
Nun gibt es für dieses Zweck ja diverse Anwendungen und Produkte.
Dank Rossmann hatte ich die Möglichkeit das elektrische Warmwachs Set 'Spawax' von Veet genauer unter die Lupe zu nehmen.
Veet ist vielen unter euch mit Sicherheit ein Begriff.
Ich persönlich hatte früher mal die Enthaarungscreme probiert und sie hat aus meiner Sicht ziemlich versagt. Daher waren die Veet Produkte jetzt nicht immer meine erste Anlaufstelle, wenn es um Enthaarung ging.
Seit einiger Zeit hat die Marke allerdings ein schickes und interessantes neues Produkt auf dem Markt.
Die kleine, runde Kugel hat mich optisch direkt angesprochen und meine Neugier war geweckt.
In der Regel entferne ich einen Großteil der Körperbehaarung mit dem Epilierer. Da hab ich am längsten Ruhe und es geht schnell. Trotzdem wollte ich den Vergleich haben.
Optik:
=====
Optisch hat mich die schnuckelige Kugel - wie bereits erwähnt - direkt angesprochen. Ich finde die Farben weiß und 'pink' feminin und recht clean. Das pinke Element leutet bei aktiver Stromzufuhr.
Der Innenteil ist metallisch gehalten. Macht auch Sinn, zwecks der Wärme und ggf. Reinigung.
Die Wachsplatten haben einen dezenten lachsähnlichen-Ton.
Inhalt/Zubehör:
===========
In dem Set sind folgende Dinge enthalten:
* die Kugel - der sogenannte 'Erhitzer' mit durchsichtigem Deckel
* ein Spatel zum Auftragen und Rühren des Wachses
* Stromkabel
* Gebrauchsanweisung
* sechs Wachsplättchen
Anwendung:
=========
Die Verwendung an sich ist recht simpel und bedarf keiner großen Vorkenntnisse.
Zuerst wird das Wachs erhitzt. Je nachdem welchen Bereich man enhaaren möchte, gibt es unterschiedliche Empfehlungen der Wachsmenge.
Ich habe mit zwei Wachsplatten getestet, da ich nur ein Bein enthaart habe.
Man schließt den Strom an und legt die Platten ins Innere der Kugel.
Es gibt keinen Ein- bzw. Ausschaltknopf. Das heißt, sobald man es an die Steckdose anschließt wird es warm. Dass es an ist, erkennt man durch den unteren, leuchtenden Teil.
Die beiden Wachspallets waren innerhalb von 20 Minuten geschmolzen. Der Vorgang dauert natürlich dementsprechend länger, sofern man eine höhere Anzahl davon in den Tiegel gibt.
Wichtig ist hier, dass man den Deckel drauf macht. Ist wie beim Wasser kochen. Dann geht es schneller ;)
Mit dem Schmelzen des Wachses hat sich ein leichter, blumiger Duft im Raum entfaltet.
Kann man machen, hätte ich jetzt allerdings nicht benötigt.
Sobald eine cremige, glatte Konsistenz erreicht wurde, kann man loslegen.
Mit dem Spatel nimmt man etwas Wachs aus der Kugel und beginnt damit, es in Haarwuchsrichtung auf der Region aufzutragen.
Die Temperatur war in Ordnung. Eigentlich bin ich da sehr empfindlich, deswegen war ich fast etwas überrascht, dass es überhaupt nicht so heiß und unangenehm auf der Haut war, wie erwartet.
Das Gehäuse wird während des Erhitzens nicht heiß, was ja auch wichtig ist, damit man sich nicht verbrennt beim Anfassen.
'Dick wie eine Organgenschale' soll der Wachsstreifen dann sein, wenn man es aufträgt.
Hat einigermaßen gut geklappt. Am Ende hab ich stets noch ein bisschen extra hingeklatscht, damit ich anschließend auch etwas greifbares und dickes zum Abziehen hatte.
Man lässt das Wachs nach dem Auftragen ein wenig antrocknen und zieht es dann entgegen der Wuchsrichtung ab.
Ziept ein bisschen, aber ist in Ordnung.
Wenn die Haare lang genug sind, dann klappt alles wunderbar. Haare werden restlos entfernt und ausgerissen.
Bei kürzeren Haaren siehts dann eher schlecht aus. Vermutlich kann das Wachs diese nicht so gut greifen und in sich fixieren, damit sie mit einem Ruck entfernt werden können.
Ebenfalls missfiel mir der Punkt mit den Wachsresten am Bein. Nicht die groben Teile, die kann man in der Regel gut abmachen bzw. wegpopeln. Eher die feinen Reste.
Klaro, kann man mit Öl oder sowas easy abwaschen, aber eigentlich find ich das schlecht. Jetzt hab ich noch nen zusätlichen Schritt drin. Und diese Wachsreste bleiben einfach nicht aus. Die gibt es bei/nach jeder Anwendung.
Leider steht in der Anleitung nirgends, ob man das Wachs mehrfach verwenden kann oder soll.
Da ich Schwabe bin, hab ich sie n a t ü r l i c h nochmal verwendet. Sonst hätte mir die Menge auch nirgends hingereicht.
Also die benutzten Wachsstreifen zusammengefaltet und gleich nochmal eingeschmolzen. Klar, wieder mit Wartezeit verbunden. Hat jedoch wunderbar funktioniert und in der Wirkung war kein Unterschied zu spüren.
Trotzdem muss ich sagen, dass die Geschichte echt eine Sauerei hinterlässt.
Der Tiegel sieht anschließend aus wie Sau, der Spatel ebenso. Wenn ich nicht aufgepasst habe, dann klebts auch noch am Boden. Im Inneren sind noch Wachsreste. Also ansehnlich ist anders.
Klar, man könnte es so lassen, bis zur nächsten Anwendung. Da schmilzt es ja wieder mit ein.
Aber mal ehrlich. Das sieht echt nicht gut aus.
Alles in allem dauert die Haarentfernung mittels dem Spawax doch recht lange. Schmelzvorgang, Wachs auftragen, kurz antrocknen lassen, abziehen, wieder einschmelzen, nochmal warten etc.
Man muss also immer Zeit einplanen.
Der Name Spa ist vermutlich bewusst so gewählt worden, damit man die Prozedur mit Entspannung in Verbindung bringt. Zeit für sich selbst.
Im Grunde völlig okay, jedoch nicht immer so durchführbar. Manchmal muss es eben schnell oder schneller gehen.
Kosten:
======
Das Basic-Set mit dem Erhitzer, Spatel, 6er Wachs etc. gibt es in den Drogerien für 29,99€
Die Ersatzwachssscheiben im 6er Pack kosten 6,99€
Ich finde das ehrlich gesagt absolut teuer.
Fazit:
====
+ simple Anwendung
+ optisch ansprechend
+ totale Entfernung bei richtiger Haarlänge
+ in der Drogerie erhältlich
- sehr zeitintensiv
- Nachkauf der Wachsplatten ist teuer
- schlechte Reinigungsmöglichkeiten
- Rückstände auf der Haut
Aus meiner Sicht ist das Spawax Set von Veet ein optisch ansprechendes und funktionierendes System für zu Hause.
Bei richtiger Anwendung und genügend Zeit kann man damit wirklich den Spa-Tag zu Hause abhalten.
Für mich jedoch dauert die Anwendung einfach zu lange.
Ich hab nicht die Zeit (und vor allem die Lust), mir gefühlte Stunden lang den Körper zu enthaaren. Noch dazu in dem recht aufwändigen Maße.
Wer mit Epilieren nicht klar kommt und dennoch eine Haarentfernung benötigt, die länger anhält, als die Rasur, dem kann ich Wachsen mit dem Spawax schon empfehlen.
Müsste ich jedoch wählen, würde ich auf jeden Fall die Epilation vorziehen.
Besten Dank an Rossmann für das zum Testen zur Verfügung gestellte Produkt.
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Nun gibt es für dieses Zweck ja diverse Anwendungen und Produkte.
Dank Rossmann hatte ich die Möglichkeit das elektrische Warmwachs Set 'Spawax' von Veet genauer unter die Lupe zu nehmen.
Veet ist vielen unter euch mit Sicherheit ein Begriff.
Ich persönlich hatte früher mal die Enthaarungscreme probiert und sie hat aus meiner Sicht ziemlich versagt. Daher waren die Veet Produkte jetzt nicht immer meine erste Anlaufstelle, wenn es um Enthaarung ging.
Seit einiger Zeit hat die Marke allerdings ein schickes und interessantes neues Produkt auf dem Markt.
Die kleine, runde Kugel hat mich optisch direkt angesprochen und meine Neugier war geweckt.
In der Regel entferne ich einen Großteil der Körperbehaarung mit dem Epilierer. Da hab ich am längsten Ruhe und es geht schnell. Trotzdem wollte ich den Vergleich haben.
Optik:
=====
Optisch hat mich die schnuckelige Kugel - wie bereits erwähnt - direkt angesprochen. Ich finde die Farben weiß und 'pink' feminin und recht clean. Das pinke Element leutet bei aktiver Stromzufuhr.
Der Innenteil ist metallisch gehalten. Macht auch Sinn, zwecks der Wärme und ggf. Reinigung.
Die Wachsplatten haben einen dezenten lachsähnlichen-Ton.
Inhalt/Zubehör:
===========
In dem Set sind folgende Dinge enthalten:
* die Kugel - der sogenannte 'Erhitzer' mit durchsichtigem Deckel
* ein Spatel zum Auftragen und Rühren des Wachses
* Stromkabel
* Gebrauchsanweisung
* sechs Wachsplättchen
Anwendung:
=========
Die Verwendung an sich ist recht simpel und bedarf keiner großen Vorkenntnisse.
Zuerst wird das Wachs erhitzt. Je nachdem welchen Bereich man enhaaren möchte, gibt es unterschiedliche Empfehlungen der Wachsmenge.
Ich habe mit zwei Wachsplatten getestet, da ich nur ein Bein enthaart habe.
Man schließt den Strom an und legt die Platten ins Innere der Kugel.
Es gibt keinen Ein- bzw. Ausschaltknopf. Das heißt, sobald man es an die Steckdose anschließt wird es warm. Dass es an ist, erkennt man durch den unteren, leuchtenden Teil.
Die beiden Wachspallets waren innerhalb von 20 Minuten geschmolzen. Der Vorgang dauert natürlich dementsprechend länger, sofern man eine höhere Anzahl davon in den Tiegel gibt.
Wichtig ist hier, dass man den Deckel drauf macht. Ist wie beim Wasser kochen. Dann geht es schneller ;)
Mit dem Schmelzen des Wachses hat sich ein leichter, blumiger Duft im Raum entfaltet.
Kann man machen, hätte ich jetzt allerdings nicht benötigt.
Sobald eine cremige, glatte Konsistenz erreicht wurde, kann man loslegen.
Mit dem Spatel nimmt man etwas Wachs aus der Kugel und beginnt damit, es in Haarwuchsrichtung auf der Region aufzutragen.
Die Temperatur war in Ordnung. Eigentlich bin ich da sehr empfindlich, deswegen war ich fast etwas überrascht, dass es überhaupt nicht so heiß und unangenehm auf der Haut war, wie erwartet.
Das Gehäuse wird während des Erhitzens nicht heiß, was ja auch wichtig ist, damit man sich nicht verbrennt beim Anfassen.
'Dick wie eine Organgenschale' soll der Wachsstreifen dann sein, wenn man es aufträgt.
Hat einigermaßen gut geklappt. Am Ende hab ich stets noch ein bisschen extra hingeklatscht, damit ich anschließend auch etwas greifbares und dickes zum Abziehen hatte.
Man lässt das Wachs nach dem Auftragen ein wenig antrocknen und zieht es dann entgegen der Wuchsrichtung ab.
Ziept ein bisschen, aber ist in Ordnung.
Wenn die Haare lang genug sind, dann klappt alles wunderbar. Haare werden restlos entfernt und ausgerissen.
Bei kürzeren Haaren siehts dann eher schlecht aus. Vermutlich kann das Wachs diese nicht so gut greifen und in sich fixieren, damit sie mit einem Ruck entfernt werden können.
Ebenfalls missfiel mir der Punkt mit den Wachsresten am Bein. Nicht die groben Teile, die kann man in der Regel gut abmachen bzw. wegpopeln. Eher die feinen Reste.
Klaro, kann man mit Öl oder sowas easy abwaschen, aber eigentlich find ich das schlecht. Jetzt hab ich noch nen zusätlichen Schritt drin. Und diese Wachsreste bleiben einfach nicht aus. Die gibt es bei/nach jeder Anwendung.
Leider steht in der Anleitung nirgends, ob man das Wachs mehrfach verwenden kann oder soll.
Da ich Schwabe bin, hab ich sie n a t ü r l i c h nochmal verwendet. Sonst hätte mir die Menge auch nirgends hingereicht.
Also die benutzten Wachsstreifen zusammengefaltet und gleich nochmal eingeschmolzen. Klar, wieder mit Wartezeit verbunden. Hat jedoch wunderbar funktioniert und in der Wirkung war kein Unterschied zu spüren.
Trotzdem muss ich sagen, dass die Geschichte echt eine Sauerei hinterlässt.
Der Tiegel sieht anschließend aus wie Sau, der Spatel ebenso. Wenn ich nicht aufgepasst habe, dann klebts auch noch am Boden. Im Inneren sind noch Wachsreste. Also ansehnlich ist anders.
Klar, man könnte es so lassen, bis zur nächsten Anwendung. Da schmilzt es ja wieder mit ein.
Aber mal ehrlich. Das sieht echt nicht gut aus.
Alles in allem dauert die Haarentfernung mittels dem Spawax doch recht lange. Schmelzvorgang, Wachs auftragen, kurz antrocknen lassen, abziehen, wieder einschmelzen, nochmal warten etc.
Man muss also immer Zeit einplanen.
Der Name Spa ist vermutlich bewusst so gewählt worden, damit man die Prozedur mit Entspannung in Verbindung bringt. Zeit für sich selbst.
Im Grunde völlig okay, jedoch nicht immer so durchführbar. Manchmal muss es eben schnell oder schneller gehen.
Kosten:
======
Das Basic-Set mit dem Erhitzer, Spatel, 6er Wachs etc. gibt es in den Drogerien für 29,99€
Die Ersatzwachssscheiben im 6er Pack kosten 6,99€
Ich finde das ehrlich gesagt absolut teuer.
Fazit:
====
+ simple Anwendung
+ optisch ansprechend
+ totale Entfernung bei richtiger Haarlänge
+ in der Drogerie erhältlich
- sehr zeitintensiv
- Nachkauf der Wachsplatten ist teuer
- schlechte Reinigungsmöglichkeiten
- Rückstände auf der Haut
Aus meiner Sicht ist das Spawax Set von Veet ein optisch ansprechendes und funktionierendes System für zu Hause.
Bei richtiger Anwendung und genügend Zeit kann man damit wirklich den Spa-Tag zu Hause abhalten.
Für mich jedoch dauert die Anwendung einfach zu lange.
Ich hab nicht die Zeit (und vor allem die Lust), mir gefühlte Stunden lang den Körper zu enthaaren. Noch dazu in dem recht aufwändigen Maße.
Wer mit Epilieren nicht klar kommt und dennoch eine Haarentfernung benötigt, die länger anhält, als die Rasur, dem kann ich Wachsen mit dem Spawax schon empfehlen.
Müsste ich jedoch wählen, würde ich auf jeden Fall die Epilation vorziehen.
Besten Dank an Rossmann für das zum Testen zur Verfügung gestellte Produkt.
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