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11.01.2016

L'OREAL Hair Expertise - Seidige Nährpflege

Dank dem Portal 'TRND' starten wir mit Haarpflege ins neue Produkttestjahr.

Ich erhielt ein Paket mit drei verschiedenen Haarpflege-Reihen.
Entschieden habe ich mich dann für die 'seidige Nährpflege'-Linie.
Der Rest wurde zum Testen verteilt.

Die Serie besteht aus Shampoo, Spülung, Tiefenmaske und Haarzauber-Öl.




Das Besondere an der Hair Expertise Linie ist, dass sie völlig ohne Sulfate auskommt.
Durch den Verzicht dieser Reinigungsstoffe (wie wir sie z.B. auch im Spülmittel finden), werden die Haare schonender gereinigt und durch die botanischen Öle (Camelina & Aprikose) werden die Haarfasern gut gepflegt ohne zu beschweren.

Was mir gleich von Beginn an gut gefiel war der Duft.
Irgendwie dezent fruchtig. Ich mag fast sagen, dass es für mich etwas nach Mandeln mit leichter Vanille-Note riecht. Jedenfalls bin ich total verliebt in den Duft.

Als ich die Reihe das erste Mal angewendet habe, konnte ich schon beim Auswaschen vom Shampoo fühlen, dass meine Haare deutlich weicher waren als sonst.
Normalerweise hab ich dieses Gefühl erst nach dem Auswaschen des Conditioners.

Da ich testen wollte, was Shampoo & Spülung können, hab ich die Haarmaske und das Haarzauber-Öl bei den ersten drei Anwendungen weg gelassen. Denn sind wir mal ehrlich, nach einer Haarmaske sind die Haare immer zauberhaft - egal ob die Maske richtig was kann oder nur so Firlefanz ist.

Das Ergebnis war okay, meine Haare haben toll gerochen und haben 'leichter' gewirkt.
Nachdem ich dann die Maske noch verwendet habe, konnte ich einen schönen Glanz auf meiner Haarpracht feststellen. Aber nicht den fettigen Glanz, sondern den schönen - fast wie der in der Werbung. Mit ihren makellosen Köpfen. Aber wie gesagt - nur fast ;)

Das Shampoo, die Spülung und die Maske sind von der Konsistenz gerade richtig.
Die Maske ist cremeartig und lässt sich einfach verteilen, ohne dass sie mir gleich vom Haupte fließt, wenn ich sie auftrage.

Das Zauber-Öl kommt in einem Zerstäuber. Finde ich generell gut und praktisch, weil man sich den Schmodder dann nicht in die Finger klatschen muss.
Allerdings finde ich den Zerstäuber nicht fein genug. Ja, ich weiß, ich jammer auf höchstem Niveau, aber dazu ist so ein Test ja auch da. Oder? Um eventuelle Schwachstellen aufzuzeigen.
Warum ist mir das Ding nicht fein genug? Na, weil es keinen schönen und feinen Nebel 'zaubert', sondern ein wenig vor sich her spritzt.
Das bedeutet, dass man etwas aufpassen muss, dass man man nicht daneben schießt und es wird so leider auch nicht fein genug verteilt.
Aber ja - like I said - jammern auf hohem Niveau.

Kommen wir zur Wirkung:
Wie schon gesagt, mag ich die Maske, das Shampoo und die Spülung sehr gerne. Die Haare wirken weicher und 'luftiger'.
Das Zauber-Öl kann man in verschiedenen Bereichen anwenden. Als Hitzeschutz im feuchten Haar, als glänzendes, Anti-Frizz-Finish auf trockenem Haar oder sogar vor der Haarwäsche.

Als Hitzeschutz finde ich es völlig in Ordnung. Es vor der Haarwäsche aufzutragen finde ich irgendwie nicht so sinnig.
Das Öl fettet nicht - was man ja durchaus assoziieren könnte bei den Wort Öl. Daher bereitet die Anwendung im trockenen Haar keinerlei Probleme. Empfiehlt sich bei sehr trocknen Spitzen und Frizz. Damit kann man es zumindest eine Weile 'vertuschen' ;)

Alles in allem finde ich die 'Seidige Nährpflege' nicht verkehrt. Meine Haare haben sich durch die Verwendung deutlich 'verschönert'.
Übrigens ist die Serie nicht neu im eigentlichen Sinne. Man konnte sie bereits unter dem Namen 'EverRich' kaufen. Es wurde nur die Optik überarbeitet.
Daher also nicht mehr die Innovation des Jahres ;)
Tut dem Ergebnis jedoch keinen Abbruch.

Shampoo & Spülung kosten im Handel um die 4,00 Euro.
Die Maske gibts für 5,00 Euro und das Zauber-Öl kostet happige 10,00 Euronen.

Das Öl finde ich etwas übertrieben teuer, dafür, dass es mir keine neue Matte aufn Kopf zaubert.
Shampoo, Spülung und Maske kann ich aus meiner Sicht ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen. Die Preise sind meiner Meinung nach fair. Ausnahme: Das Öl.

Die anderen Produkte habe ich weitergegeben und werde stellvertretend darüber berichten, wenn dies von irgendjemandem gewünscht werden sollte.



Danke an trnd für das zur Verfügung gestellte Testpaket! (:
 
Habt ihr einen Teil der Produkte schon gekannt? Top oder Flop?
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17.07.2014

L'OREAL Préférence Wild Ombrés

wirtestendenalltag.blogspot.de
Ab und an überkommt es mich und ich denke, dass ich meine Frisur oder die Farbe 'highlighten' muss.

Schon vor langer Zeit hatte ich mir die Packung von L'Oreal geholt und Ewigkeiten im Bad stehen gehabt. Irgendwie hatte ich keine Muse und natürlich auch etwas Schiss vor der Anwendung.
Kann ja auch schief gehen, wenn man sich die Haare selbst schön macht.

Letzten Endes hab ich mich rangewagt, weil ich noch einen Friseurgutschein hatte, der zur Not das Übel ausbügeln könnte.


L'Oreal sagt selbst:
wirtestendenalltag.blogspot.de
vorher
„Wild Ombrés“ ist ein neuer, einfacher Trend, um Highlights zu erhalten, indem nur die unteren Längen und Spitzen Ihres Haares aufgehellt werden. Dies kreiert einen strahlenden „Sunkissed“ Look. „Wild Ombrés“ von Préférence kombiniert exklusiv die sanfte Aufhellungs-Creme-Technologie mit Hoch-Glanz-Komplex für optimale Aufhellung und strahlendes, seidiges Haar. 
Es gibt verschiedene Nuancen und Farben. Die Klassiker gehen ins Blonde, die Farbigen sind Rottöne.
Ich habe mich für die No.1 entschieden. Für hellbraunes bis dunkelbraunes Haar. Meine Haarfarbe würde ich als hellbraun einstufen.

Das Set kostet 6€ - 8€ und besteht aus folgendem Inhalt:

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°° Handschuhe in schwarz (waaah, wie geil!)
°° Bürste
°° drei Farbkomponente
°° Pflegebalsam
°° Anleitung

Vorbereitung:
Selbstverständlich habe ich mich vorher durch zig Blogs gelesen und gefühlte Hundertschaften an Videos angeschaut, weil ich ja nix falsch machen wollte und das Ergebnis toll werden sollte.

Unter anderem hab ich irgendwo auch gesehen/gelesen, dass man die Übergänge schön fließend hinbekommt, indem man die Haare toupiert. Klang logisch für mich und als hab ich toupiert.
Schon beim Toupieren hatte ich gedankliche Schmerzen, da ich ja alles wieder rauskämmen musste.

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Anwendung:
Die Anwendung scheint sehr easy-peasy zu sein - auf der ersten Blick.
Man mischt die drei Sachen zusammen, schüttelt und fängt an.

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Die Mischung packt man auf die Bürste und klatscht diese dann auf die Haare. Wenn genügend Material drauf ist, dann funktioniert das auch. Bei mir war irgendwann das Problem, dass die Creme in der Bürste hängen blieb und nichts mehr an die Haare abgegeben wurde. Da musste ich dann tricksen. Von unten gegen die Bürste drücken, mit den Spitzen reintatschen etc. Man wird erfinderisch. Aber ein bisschen nervt es schon.
Zum Geruch kann ich mich nicht negativ äußern - viele andere haben sich darüber pikiert, aber so schlimm fand ich es bei Gott nicht.

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Das Zeug hab ich bis auf die Höhe der Ohren reingemacht. Hab immer von untern angefangen, weil ich mir eingeredet hab, dass es unten ja heller werden muss/soll und daher auch länger einwirken muss bzw. mehr Material drauf muss.
Mit der Zeit wird die Creme ein wenig starr und hart. Die Haare bleiben dann zumindest in Form ;)

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Je nach gewünschter Intensität kann man die Sache bis zu 45 Minuten einwirken lassen. Jawohl. Hab ich gemacht. Man konnte an den Haarsträhnen bereits eine Aufhellung feststellen. Hat mich natürlich gefreut. Es funktioniert!! (:

Nach der Einwirkzeit wird es logischerweise wieder rausgewaschen. Zuerst mit Wasser - bis es klar ist - was deutlich schneller geht als beim Färben oder Tönen - und anschließend mit dem Pflegebalsam. Ich glaub der taugt nicht wirklich was. Die Haare waren echt strohig nach dem Auswaschen, trotz Pflegebalsam. Ist ja eigentlich logisch, es handelt sich ja um keine Coloration sondern um einen Aufheller. Sprich eigentlich hätte ich mir wahrscheinlich auch Wasserstoffperoxid auf den Kopf klatschen können.

Ergebnis:
In handtuchtrockenem Haar sah die Geschichte dann so aus:

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Seht ihr was? Richtig. Ich auch nicht. Zumindest nichts offensichtliches. Leider.
Geföhnt:

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Man könnte sich einbilden einen Unterschied zu erkennen. Aber nur mit viiiiel Phantasie. Ok. Vielleicht war das Licht auch kacke.
Wenn ich mir die Haare nämlich zusammenbinde aufm Kopp, dann erkennt man sehr wohl einen Unterschied. Deutlich sogar. Aber ist das Sinn der Sache?
Aber so typisch werbeähnlich sieht das bei mir auf keinen Fall aus. Woran liegts? Keine Ahnung, vielleicht weil meine normale Haarfarbe schon nicht super dunkel ist und daher der Kontrast geringer ausfällt? Don't know.

Fazit:

Die Anwendung an sich ist nicht wirklich schwierig, man kann also damit klar kommen.
Ich bin dennoch etwas enttäuscht, aber das ist wohl meine eigene Schuld. Habe mich vom Bild auf der Packung verleiten lassen und geglaubt, dass mein Haar so ähnlich aussehen wird. Aber Pappendeckel. Leider ist die Intensität nicht so mega und der Kontrast nicht so stark wahrnehmbar wie erhofft. Das ganze wirkt sehr natürlich, was ja einerseits auch schön ist, aber dann muss ich ein andere Bild auf die Packung drucken. Find ich etwas doof, dass es so verfälscht ist.

Wahrscheinlich würde eine zweite Anwendung die Farbe nochmal deutlicher abgrenzen, aber ich befürchte, dann sind meine Haare weg.

Ich würde das Ombré-Experiment das nächste Mal also eher dem Friseur übergeben.
Man kann es schon zu Hause machen, aber Profi ist halt doch Profi!

Wer von euch hat sich denn schon getraut? Oder seid ihr alles 'Naturburschen'? :D
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